Ein graviertes Glas kommt zu besonderen Momenten zum Einsatz und erinnert beim Anstoßen an den Tag, an dem es verschenkt wurde. Damit das funktioniert, müssen drei Dinge zusammenpassen:
- der Anlass
- die Glasform
- die Gravur.
Ein massiver Bierkrug zur Hochzeit wirkt deplatziert, eine zarte Sektflöte zum Vereinsjubiläum geht im Trubel unter.
Dieser Ratgeber führt dich durch die wichtigsten Anlässe, zeigt dir, welche Glasform jeweils funktioniert und liefert konkrete Gravurideen. Außerdem bekommst du Empfehlungen für typische Beschenkte wie Brautpaare, Kollegen, Vereinsmitglieder oder deinen Vater.
Die drei Glasfamilien im Überblick
Bevor es an die Anlässe geht, lohnt ein kurzer Blick auf das, was du überhaupt verschenken kannst. Die meisten Anlässe lassen sich mit einer der drei großen Glasfamilien abdecken.
Biergläser
Biergläser sind die robusteste und gleichzeitig vielseitigste Kategorie. Vom klassischen Seidel mit Henkel über das schlanke Pilstulpenglas bis zum Weizenbierglas mit der charakteristischen Taille reicht das Spektrum. Wichtig ist: Die Glasform sollte zur Biervorliebe des Beschenkten passen. Wer hauptsächlich Pils trinkt, hat mit einem Weizenglas wenig Freude.

Abbildung: Bierkrug mit Gravur "Bester Papa"









